Das kleine Estland mit seinen 1,3 Mio. Einwohnern
hat zuletzt häufig von sich reden gemacht. Als Sieger des Grand Prix
d'Eurovision, als erstes Land mit einer umfassenden Gendatenbank oder
durch
Olympiamedaillen
im Skilanglauf. Weniger bekannt ist, wie schön man in der nördlichsten
der baltischen Republiken Rad fahren kann. Einsame Radwege, eine herrliche
Küste mit tollen Ostsee-Stränden, verschwiegene Inseln. Der
Radreisespezialist die Landpartie bietet 12-tägige Reisen nach Estland
an, bei denen auch die sehenswerte Hauptstadt Tallinn, die Bäderarchitektur
des Ostseebades Pärnu und die alte Universitätsstadt Tartu/Dorpat
gezeigt werden. Kombiniert wird die Reise mit einer Besichtigung der zaristischen
Prunkbauten in St.Petersburg, bei der Sie auch das restaurierte Bernsteinzimmer
im Katharinenpalast sehen.
geführte Radtour von Estland über Finnland nach St. Petersburg
Mit der Wiedererlangung ihrer Unabhängigkeit und nach ihrem EU-Beitritt sind die vorher beinahe in Vergessenheit geratenen baltischen Staaten wieder in das Blickfeld der europäischen Geschichte gerückt. Neugierig ist man nun, wie es dort aussieht. Lohnt sich die Reise? - Unbedingt!
Von
Kiel aus geht es mit dem komfortablen Fracht- u. Passagierschiff "Lisco
Gloria" auf große Fahrt quer durch die Ostsee nach Klaipeda,
dem früheren Memel. Von dort starten wir eine landschaftlich wie
kulturell sehr abwechslungsreiche, ja aufregende Rundreise durch Litauen
und Lettland.
Wir durchradeln und bewandern die Kurische Nehrung, mit knapp 100 km Länge und maximal 4 km Breite wohl eine der erstaunlichsten Halbinseln Europas, erkunden das reizvolle, weil naturbelassene Memeldelta und lernen das ländliche Litauen per Rad kennen. Der Besuch der alten Hansestadt Riga, Lettlands Hauptstadt, wird Sie in Erstaunen versetzen. Radetappen zu Nationalparks in Livland und Kurland mit dem Badeort Jurmala bereichern die Reise zusätzlich.
geführte Radtour durch Lettland und Litauen
geführte Enduro Tour in Estland (mit Zitzewitz Moto Events)
Die Greifen waren das Herrschergeschlecht des alten Herzogtums Pommern - auf ihre Spuren treffen wir vielerorts auf dieser Landpartie-Reise. Als slawische Dynastie protestantischer Konfession innerhalb des Heiligen Römischen Reiches symbolisieren sie eine Brücke zwischen Polen und Deutschen. Es liegt daher auf der Hand, sie bei der Namensgebung der Route einzubeziehen.
Kaum
zwei Stunden Fahrt sind es von Berlin bis nach Szczecin/Stettin, dem Zentrum
Westpommerns. Dort beginnt unsere Reise entlang der über 300 km langen
pommerschen Ostseeküste und der wunderschönen Seenplatte im
Hinterland. Eine Reihe historischer Stätten wird besucht, von denen
Malbork/Marienburg und Gdansk/Danzig eine herausragende Stellung einnehmen.
Der frühere Hauptsitz des Deutschen Ordens beeindruckt als größte Backsteinburganlage der Welt; die nach dem Krieg wieder aufgebaute Altstadt Danzigs ist ein überwältigendes Beispiel der rekonstruktiven Denkmalpflege in Polen.
Die Radtouren verlaufen fernab der Hauptstraßen auf zumeist asphaltierten,
abschnittsweise auch unebeneren oder sandigen Radwegen. Großer Wert
wurde auf die Auswahl der Hotels gelegt. Die angesteuerten Häuser
entsprechen zumeist gutem westlichem Standard, insbesondere im Bereich
der sanitären Anlagen. Zwei Hotels liegen in der Stadt, zwei in einer
Burg, eines im Ostseebad Kolobrzeg/Kolberg und ein weiteres malerisch
an einem See.
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