TOURpedo
User,Visits und Page Views...
Vermutlich ein alter Hut, aber ich habe auch immer wieder meine Probleme damit, weshalb ich es einfach nochmal aufschreibe: Unique Users: ist die Zahl der Nutzer- und zwar 1x gezählt- die eine Webpräsenz in einem bestimmten Zeitraum benutzen.Hier werden also Personen gezählt. Unique Visits, ist die Zahl der Besuche, nicht der Nutzer. Das bedeutet, daß ein Benutzer durchaus mehrere Besuche in einem definierten Zeitraum machen kann. Diese Zahl liegt durchschnittlich ca. 1,5 x höher als die der unique users. Page Views, ist die Zahl der Seitenaufrufe. Es ist immer die höchste dieser drei Richtgrößen und sie sagte infach aus, wieviele Male eine bestimmte Seite im Web aufgerufen wurde. Diese Zahl ist lediglich für Teilanalysen eines Webauftrittes interessant, um einfach zu sehen, welches Angebot an Information wird besonders stark und welches wenig genutzt. Am aussagekräftigsten für eine Webpräsenz ist die Zahl der Unique Users, also der Personen, die das Portal besuchen. Leider wird diese Zahl oft nicht veröffentlicht. cb...
Studie: Weblogs als PR-Tool
Wie heute bei Emarket zu lesen stand, gibt es eine neue Studie zu Weblogs... ...hier die INfo: "News aktuell und Mummmert Communications haben untersucht, welche Rolle Internet-Tagebücher – so genannte Weblogs – heute bereits in der PR-Arbeit spielen. In ihrem aktuellen 'PR-Trendmonitor' befragten sie dazu Pressesprecher und Agenturen. Danach ist gut ein Viertel der Ansicht, dass Weblogs ein wichtiges Thema sind. Ebenfalls gut ein Viertel hält Weblogs dagegen lediglich für eine Modeerscheinung. Stark ausgeprägt ist die Unwissenheit: Jeder fünfte Befragte weiß überhaupt nicht, was ein Weblog ist. Insgesamt nahmen 2.467 Fach- und Führungskräfte an der Erhebung teil. " Die Originalmeldung ist zu finden auf dem Pressportal. Das ist natürlich schon ein interessantes Ergebnis, wenn jede 5.!! Fach oder Führungskraft gar nicht weiß, was ein Weblog ist. Wie alt sind die Befragten denn so im Durchschnitt? cb...
*Grrrrrrrrrrrrrrrrrrggggggggggggrrrrrrrrrrrrr*
we proudly present: "happy" our blogcat at work ;-)...
Seid Ihr noch alle da... oder durch die Hintertür gegangen?
..zugegeben, es ist wenig spannend bei uns derzeit. Aber, daß sich überhaupt niemand mehr aufrafft einfach mal einen Kommentar zu schreiben, das mutet schon unheimlich an. Bin ich denn ganz alleine hier. Sind alle seit Wochen in Urlaub - ohne Internetzugang? Dabei passiert ja in Deutschland einiges derzeit. Immerhin wurde heute beschlossen, daß die Wahl nun durchgeführt wird, und daß man in Krisen ruhig auch mal die Hintertür nehmen kann als Kanzler...wie es im Kommentar von Gerd Depenbrock, WDR aus dem ARD-Hauptstadtstudio Berlin tönte. Derweil plädiert Frau Künast für ein eCommerce-Zertifikat, für mehr Sicherheit im Internethandel, wie es am 19.08. bei eMarket zu lesen stand. Schließlich muss sie dafür sorgen, daß ihr Ministerium nicht dem schwarzen Rotstift zum Opfer fällt. Allerdings muss Sie es schaffen, die Branche zu begeistern, denn Gütesiegel und eCommerce-Zertifizierungen gibt es bereits einige... ich wünsche Ihr Glück, denn die Idee ist gut und wer verfolgt, wie sich die Schlichtungsstelle Mobilität entwickelt, ist überrascht. (Auch wenn der normale Bahnfahrer nun in der Regel wenig darüber weiß... aber das Baby kann ja noch wachsen... Wir wünschen allen, die noch nicht zur Hintertür geflohen sind, auf alle Fälle viel Glück, gute Ideen hoffen mal auf einen heissen Herbst! cb...
Befragung zum Reiseverhalten von Menschen mit Behinderung
Für Menschen mit Behinderungen bedeutet Reisen weitaus mehr als nur Koffer packen und ab in den Urlaub. Gerade im Vorfeld einer Urlaubsreise müssen viele Dinge berücksichtigt werden, die im Alltag der Nichtbehinderten nur selten eine Rolle spielen. Neben zahlreichen Informationen über Unterkunft und Umgebung, sind auch Kenntnisse über Pflegeangebote und soziale Einrichtungen vor Ort nicht selten unverzichtbar....
Neue Studie zum Thema Mobilität im Netz
Im SS 05 haben 20 Studenten der FH HN im Planspiel 34 Unternehmen, die "Mobilität" im Web anbieten getestet. Die Ergebnisse sind spannend, die Arbeit war sehr engagiert.. auch wenn einige am Anfang sicher dachten, " das wird ein lockerer Kurs..." auch die habe ich schließlich vom Gegenteil überzeugen können... es war harte stundenlange Webarbeit.. Vergleichen, Bewerten, Testen, Urteilen.. Surfen.. bis der Artzt kommt.. Die Auswertung wird in einer ersten Zusammenfassung am 8.August (sofern kein Tsunamie oder ein Kanzlerproblem dazwischen kommen) im focus in einer 8-Seitigen Aufmachung erscheinen.. Getestet wurden jeweils 3-7 Unternehmen aus den Bereichen: Wasser (europäische Fähren) Strasse (Mietwagenanbieter) Schiene (europäische Bahnen) Luft (Charter, Linie und NoFrills-Billig) Wir berichten hier ab nächste Woche.. über die Studie cb...
tourpedo-aktuell-Info für unsere Leser!!
Heute möchte ich mich - als Initiatorin dieses Weblogs mal zu Wort melden. Vielleicht haben es einige Leser schon bemerkt, wir haben eine Schreib-Lücke... tourpedo- das war die letzten beiden Semester ein sehr ambitioniertes Projekt an der Fachhochschule Heilbronn. Bisher haben ca. 40 Studenten daran mitgearbeitet, daß das... was alles schon hier kommentiert wurde, überhaupt ins Netz kam.. das war toll! Doch in diesem SS 05, konnte die FH dafür keinen Lehrauftrag und damit kein leistungsbezogenes Fach für die StudentInnen bereitstellen. Leider sind die meisten StudentInnen heutzutage nicht mehr in der Lage- oft aus zeit-und finanziellen Gründen- nicht leistungsbezogene (also ganz einfach ohne den berühmten Schein!)aus purem Interesse oder Freude an der Sache etwas zu betreiben.. Wir - alle bisher Beteiligten - haben lange darum an allen Stellen der FH diskutiert und uns dafür eingesetzt, daß tourpedo wieterhin eine Veranstaltung an der FH bleibt.. Die Argumente sind klar und werden auch überall getragen.. auch auf den FH-Entscheidungsebenen, das große ABER ist einfach, daß immer mehr Gelder für Lehraufträge und damit auch Projekte dieser Art- die von Lehrbeauftragten, die nicht fest an der FH integriert sind, gestrichen werden- auf Landesebene......
Pünktlich zum Sommerbeginn: TOURpedo im neuen Gewand
Eigentlich ist es nicht gerade in der Natur der Techniker Literarisch gut aufbereitete Beiträge zu verfassen. Wenn Sie aber doch zu so etwas aufgefordert werden, kommen meistens sehr fragewürdige Textgebilde zu Stande. Aber die Umstände erfordern manchmal eben doch, dass auch ein Techniker die Schreibfeder schwingt, und so wage ich mich auch in die Welt der Schreibbewandten....
Wer ist eigentlich das Maß der Dinge?
In einem zweitägigen Seminar setzten sich die Teilnehmer eines Ethikseminars der FH Heilbronn intensiv mit drängenden ethischen Frage- und Problemstellungen im Zuge des internationalen Tourismus auseinander. Der Einstieg in die Thematik erfolgte durch die Herausarbeitung und kritische Auseinandersetzung zweier Denkansätze der Naturethik, nämlich dem anthropologischen einerseits und dem physiozentristischen andererseits. Während in der Anthropologie der Mensch den Mittelpunkt des Kosmos bildet und sich somit seine Umwelt nach seinen Lebens- und Ordnungsvorstellungen zu Eigen macht, so fügt sich im physiozentristischen Denkansatz, der im Gegensatz zur Anthropologie der Natur einen Eigenwert verleiht, der Mensch in eine Kette gleichwertiger Glieder ein. Muss man heute im Zuge ethischer Überlegungen den physiozentristischen Denkansatz dem anthroposophischen gegenüber vorziehen? Ist der physiozentristische Ansatz auch wirklich das Non plus Ultra, die Lösung aller ethischer Frage- und Problemstellungen?...
Was im Himmel ist eigentlich nachhaltiger Tourismus?
Guten Tag, guten Tag! (Ich will mein Leben zurück!) Meine Hochgebirgswanderung letztes Jahr die ich gebucht habe, wurde immerhin mit dem Begriff „Öko“ vermarktet. Die seltenen Moose dich ich daheim reproduzieren wollte, hatten irgendwie den enormen Höhenunterschied beim Abstieg in meiner Innentasche nicht überstanden. Dieses Jahr habe ich, Rudi Rastlos, auch bekannt als „restless Rudi“ etwas noch umweltfreundlicheres und trendigeres gebucht: Eine 10-tägige (!) Expedition entlang des Polarkreises „auch für Einsteiger geeignet“. Genau das Richtige für meine rastlosen Knochen. Was ich alles in der Lage bin, in einer solchen unberührten, kaum regenerierbaren Flora (und Fauna) zu zerstören oder zu beschützen, lässt mich innerlich stolz zum Gebieter über diese „Natur“ werden....
Nachhaltiger Tourismus im Hilton auf Tobago
Seventh Annual Caribbean Conference on Sustainable Tourism Development (STC-7)Organised by the Caribbean Tourism Organisation (CTO), in collaboration with the Association of Caribbean States (ACS) and the Government of Trinidad and Tobago "Keeping the Right Balance – Sustainable Tourism Through Diversity", Hilton Tobago, April 26th to 29th, 2005. Alle Infos zur Konferenz und den teilnehmenden Referenten gibts im Offiziellen Intranet der Karibischen Tourismus Gemeinschaft c....
Call for Papers: "Praktiken des Bloggens"
Die Zeitschrift Kommunikation@Gesellschaft wird im Herbst 2005 eine interdisziplinär ausgerichtete „Schwerpunktausgabe“ zum Thema „Weblogs“ der Zeitschrift „Kommunikation@Gesellschaft“ herausgeben. K@G ist ein sozialwissenschaftliches Webjournal mit dem Schwerpunkt auf Veröffentlichungen zur Nutzung von (alten wie neuen) Informations- und Kommunikationstechnologien. Derzeit läuft ein Call for Papers.......
Die neue Einsamkeit an Malaysias Stränden
Malaysia hat im Vergleich zu anderen Gebieten in Südostasien keine großen Schäden durch die Flutwelle erlitten. Das Hauptproblem sind nicht die tatsächlichen Zerstörungen, sondern die Wahrnehmung des Landes bei den Touristen. Besitzer von Hotels und Strandrestaurants kämpfen um Gäste und gegen das schlechte Image... Quelle: http://www.spiegel.de...
Krieg der (Hotel-)Sterne in der Schweiz
"Von Marktversagen ist immer dann die Rede, wenn die selbst regulierenden Kräfte des freien Marktes zu Missständen führen, zu negativen externen Effekten oder zu sozialen Ungleichgewichten, die das Zusammenleben erschweren. Und weil dies häufig vorkommt, ist „Marktversagen“ zu einem gängigen Begriff geworden. In Anlehnung an das Marktversagen könnte man auch von einem „Verbandsversagen“ sprechen, und zwar immer dann, wenn durch das Fehlverhalten von Verbänden suboptimale Zustände entstehen, die zu Fehlallokationen von Ressourcen führen. Oft sind sie das Resultat von monopolistischen Verbandsstrukturen, in denen Eigeninteressen dominieren und das Gesamtwohl an Bedeutung verliert," analysiert Hansruedi Müller, Professor an der Universität Bern, die aktuellen Ereignisse der Klassifizierungskrise der Schweizer Hotellerie....
Heimatschutz- eine akzentuierte Betrachtung aus Bern
"Die touristische Wachstumsdynamik hat eigene Gesetze, die sich weniger am Schönen, am Harmonischen, am Originellen oder am Intakten orientieren, sondern vielmehr am Innovativen, am Effizienten, am Rentablen und am Egoistischen. Insbesondere der schleichende Zweitwohnungstourismus sucht die hintersten Weiler heim, frisst Hektaren an Boden, verunstaltet Ortsbilder, bringt Fremdbestimmung, verursacht Mehrverkehr und unterhöhlt die touristische Ertragskraft. Deshalb braucht es einen starken Heimatschutz, der unbequem ist, kulturelle Werte ins Bewusstsein ruft, Erhaltenswertes schützt und der Vergangenheit eine Zukunft gibt.“ Hansruedi Müller (FIF - Uni Bern) zu 100 Jahre Heimatschutz Schluss-Akzent in fif-akzente Nr. 37/März 2005...
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