Fasten


Durch richtiges Fasten lassen sich diverse Krankheiten heilen. Darunter auch Krankheiten, die in der „konventionellen“ Medizin als unheilbar gelten.

Fasten entlastet spürbar die Gelenke und hat dadurch positive Einflüsse auf rheumatische Erkrankungen aber auch Arthrose. Es wird auch davon berichtet, dass man mit Fasten Krebs „aushungern“ kann. Fasten hilft bei Bluthochdruck und kann Neurodermitis positiv beinflussen.

Wer fastet hungert nicht. Wer beim Fasten dauerhaft Hunger hat, macht etwas falsch. Wer fastet ist auch nicht schwach auf den Beinen. In der Regel ist das Gegenteil der Fall und man fühlt sich während und nach dem Fasten deutlich leichter und leistungsfähiger. Das liegt schlicht und einfach daran, dass der Körper die sonst für die Verdauung notwendige Energie für andere Zwecke nutzen kann.

Beim Fasten nach Otto Buchinger nimmt der Fastende Wasser, Kräutertee, frisch zubereitete Fruchtsäfte und Gemüsebrühe zu sich. Es gibt noch andere Methoden des Fastens. Fasten kann man mit einer Gruppe oder auch alleine. Als förderlich hat sich beim Fasten viel frische Luft und Bewegung erwiesen. Während des Fastens schaltet der Körper auf innere Ernährung um. Bleibt Sport während des Fastens aus, „ernährt“ sich der Körper von Muskeln, ansonsten von aufgebauten Fettreserven und abgelagerten Schlacken.

Wer noch keine Erfahrung mit dem Fasten hat, kann eine Fastenreise (z.B. Fastenwandern) buchen oder sich von einem Arzt mit Fastenerfahrung im Kurort beraten lassen.

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