Gruber See

Der Gruber See war ursprünglich ein Fjord mit Verbindung zur Ostsee. Vor gut 1000 Jahren hatte Grube daher eine Bedeutung in der Seeschifffahrt. Die Verbindung zur Ostsee hat sich nach und nach geschlossen. Daraufhin ist der übrig gebliebene Gruber See verlandet. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Gruber See trocken gelegt. Übrig geblieben ist der Oldenburger Graben, der das rund 5000 Hektar große Gebiet entwässert. Der Oldenburger Graben wird bei Weissenhaus und bei Dahme mit Schöpfwerken in die Ostsee gepumpt.

Karte Gruber See

Karte Gruber See

Die Interessengemeinschaft Oldenburger Graben erschafft in der „größten Niederung im Nordosten Schleswig-Holstein“ gerade einen Naturerlebnisraum. Das Ziel des Naturerlebnisraums Oldenburger Graben ist es die Geschichte der Niederung erlebbar zu machen.

„Von der eiszeitlichen Entstehung zweier Fjorde, der Ausdehnung großer Seen, einer Moorgeschichte und der Umwandlung der Niederung durch den Menschen bis zu heutigen Naturschutzmaßnahmen erzählen die 11 Kapitel der Landschaftsgeschichte.“

Mehr ausführliche Informationen zum Oldenburger Graben

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